Vereinslieder

Ein HSV-er will ich sein!

Ein HSV-er will ich sein,
solang mein Auge sieht,
solange noch ein Tropfen Blut
durch meine Adern fließt.
Ein HSV-er will ich sein,
das schwör' ich dir mit Herz und Hand,
drum zieht sich auch um meine Brust
das schwarz und weiße Band.
Das schwarz und weiße Band soll leben,
hipp hipp hurra, hipp hipp hurra!
Das schwarz und weiße Band soll leben,
hipp hipp hurra, hipp hipp hurra!

Und wenn ich einst gestorben bin
und lieg' im Todesschrein,
als HSV-er hab' ich gelebt,
will auch begraben sein.
Den Fußball pflanzt mir auf das Grab,
die Fahne gebt mir in die Hand,
drum zieht sich auch um meine Brust
das schwarz und weiße Band.
Das schwarz und weiße Band soll leben,
hipp hipp hurra, hipp hipp hurra!
Das schwarz und weiße Band soll leben,
hipp hipp hurra, hipp hipp hurra!

 

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Schwarz und Weiß die Farben strahlen

100 Jahre sind Geschichte,
HSV an Sparten reich,
schönster Sportverein des Kreises,
mitgliedsstärkster auch zugleich.
Schwarz und weiß die Farben strahlen
auf dem Bötschenberge hier,
schwarz und weiß schweißt uns zusammen,
HSVer das sind wir.

Sportler sind wir, sangesfreudig,
zeigen stolze Tradition,
junge, alte HSVer
kennen die Melodie schon.
Schwarz und weiß die Farben strahlen
auf dem Bötschenberge hier,
schwarz und weiß schweißt uns zusammen,
HSVer das sind wir.

Ruft der Berg, dann schallt es mächtig
bis hinunter in das Tal.
Fremde, die zu Freunden werden,
sind willkommen allemal.
Schwarz und weiß die Farben strahlen
auf dem Bötschenberge hier,
schwarz und weiß schweißt uns zusammen,
HSVer das sind wir.

Hebt die Gläser in der Runde,
auf den Jubilar stoßt an,
wahre Freundschaft ewig anhält,
mit Teamgeist geht es voran.
Schwarz und weiß die Farben strahlen
auf dem Bötschenberge hier,
schwarz und weiß schweißt uns zusammen,
HSVer das sind wir.

 

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Schwarz und weiß, wie lieb ich Dich

Schwarz und weiß, wie lieb ich Dich,
grade so als wär's ein Trost für mich,
grün, ja grün, sind Wiese, Wald und Flur,
schwarz und weiß ist uns're Fußballgarnitur.

Und hätte ich ein Königreich,
machte ich es der Natur so gleich,
alle Mädchen hübsch und fein,
müssten schwarz und weiß gekleidet sein.

Mohammed war ein Prophet,
der von allen Farben viel versteht,
und aus all der schönen Farbenpracht
hat er sich das Schwarz und Weiße ausgedacht.

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Am Bötschenberge um Mitternacht

Am Bötschenberge um Mitternacht,
nur HSV-er sind noch wach,
sie alle sich im Tanz hier dreh'n
und niemand denkt an's nach Hause geh'n.

Und ob es donnert oder blitzt,
hier oben man ganz trocken sitzt.
Im allergrößten Sturmgebraus:
Wir HSV-er, ja wir halten aus.

Und ist der Sommer noch so heiß,
rinnt von der Stirn auch der Schweiß,
hier oben steht ein großes Fass,
gefüllt mit herrlichem ´Feldschlößchen-Nass`.

Auch unser Fußballteam, es hält wacht,
es schießt auch Tore, das es kracht!
Aber eins, aber eins, Ihr werdet seh'n:
Das Fußballteam, ja das bleibt besteh'n.

Und geht der Winter dann vorbei,
wir freu'n uns wieder auf den Mai.
Von fern wir unsere Fahne seh'n:
Wir HSV-er werden niemals unterhgehn'n.

1988 - Melodie: Argonnerwald/Marschtempo

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Auf dem Bötschenberge

Wir sind die Alt-Herren vom HSV,
ja wir spielen Fußball, jeder weiß das genau.
Wir spielen auf Rasen, wir spielen auf Sand,
in den großen Städten und auch auf dem Land.
Auf dem Bötschenberge, im Waldesgrund,
geht es Samstag für Samstag bei uns immer rund.

Haben wir dann gewonnen, meist ist es an dem,
dann hau'n wir auf die Pauke, keiner braucht sich zu schäm'n.
Egal wie viel Tore, ob drei oder vier,
nach dem Spiel schmeckt am besten das eiskalte Bier.
Auf dem Bötschenberge, im Waldesgrund,
geht es Samstag für Samstag bei uns immer rund.

Wird auch mal verloren, was ist schon dabei,
steh'n wir nicht auf Platz eins, steh'n wir halt auf Platz drei.
Egal ob wir siegen oder ob wir verlier'n,
wir haben immer 'nen Grund, um uns zu amüsier'n.
Auf dem Bötschenberge, im Waldesgrund,
geht es Samstag für Samstag bei uns immer rund.

Melodie: An der Nordseeküste

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Ein dreifach hoch

Ein dreifach hoch dem Lederball,
der HSV siegt überall, siegt überall,
ein dreifach hoch dem Lederball,
der HSV siegt überall.

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Das Fußballspiel

Wer hat die Welt so schön gemacht,
wer hat das Fußballspiel erdacht.
Wer hat die Welt so schön gemacht,
wer hat das Fußballspiel erdacht.

Auf grünem Rasen spielen wir,
in schwarz und weiß trainieren wir.
Wir wollen stark und einig sein,
die Meisterschaft soll unser sein.

Aber eins, aber eins, das bleibt bestehen,
der HSV wird niemals untergehen.
Aber eins, aber eins, das bleibt bestehen,
der HSV wird niemals untergehen.

Aber eins , aber eins, das ist gewiss,
vor dem HSV haben alle Schiss.
Aber eins , aber eins, das ist gewiss,
vor dem HSV haben alle Schiss.

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Wir sind die alten Säcke

Wir sind die alten Säcke, ja vom kleinen HSV,
wir spielen gern noch Fußball, sind gern auch manchmal blau,
doch dies nur, wenn wir siegen und das ist oft der Fall,
das ist nicht nur in Helmstedt so, das finden wir überall.

Schwarz-weiß sind uns're Farben, darauf sind wir auch stolz,
man kann sie jeden Sonntag seh'n am Bötschenberger Holz.
Hier ist auch uns're Bleibe, hier fühlen wir uns wohl,
sei's im Winter und im Sommer beim Spiel oder Alkohol.

Betreten wir den Rasen, dann ist es unser Ziel,
mit Fairness und mit Anstand zu führen unser Spiel.
Und wird auch mal verloren, was ist denn schon dabei,
das nächste Mal wird's anders, deshalb auch kein Geschrei.

So mancher junger Spieler ein Beispiel nehmen kann,
wie wir als alte Säcke noch rangeh'n an den Mann,
wie wir noch fleißig laufen und schießen hart wie Stein,
so sollt' es bei der Jugend noch alle Tage sein.

So woll'n wir alte Kämpen stets der Jugend Vorbild sein,
noch manches Jährchen spielen und treu steh'n zum Verein.
´Ein Hoch` auch uns'ren Frauen, die einsam manches Mal,
das rufen wir ihnen alle zu, wir elfe an der Zahl.

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Es zogen drei Mannschaften über den Rhein

Es zogen drei Mannschaften über den Rhein,
die erste war schwarz-weiß,
die zweite war gestreift,
die Jugend als Reserve.

Bei einer Frau Wirtin da kehrten sie ein,
ja da kehrten sie ein
und da tranken sie Wein
und ein kleines Mädel schenkte ein.

Ach kleines Mädel, wo schläfst du diese Nacht?
Ich schlafe ganz allein
in meinem kleinen Kämmerlein
bis an den hellen Morgen.

Und als der helle Tag anbrach,
und als der helle Tag anbrach,
und das Mägdelein erwacht,
da fing es an zu weinen.

Ach kleines Mädel, warum weinest du so sehr?
Ein junger Fußballspieler
aus der HSV-er Liga
hat mir mein Herz genommen.

Erkennest Du ihn wieder, erkennest Du ihn noch?
Ja, ja ich kenn ihn wieder,
es war ein Fußballspieler,
schwarz-weiß war sein Gefieder.

Der Spielführer war ein herzensguter Mann.
Und er ließ sie aufmarschieren,
ja zu dreien und zu vieren.
Er selber soll`s gewesen sein.

Doch kleines Mädel weine nicht!
Will's keiner gewesen sein,
so wollen wir der Vater sein,
wir werden das Kind schon schaukeln.

Und als ein Jahr vergangen war,
da war ein Fußballspieler da,
schwarz und weiß hat er getragen,
schwarz und weiß hat er getragen.

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Es scheint der Mond so hell

Es scheint der Mond so hell auf diese Welt,
zu meinem Madel bin ich hinbestellt.
Zu meinem Madel, Junge, Junge, Junge,
da muss ich geh’n, ja geh’n,
vor ihrem Fensterlein, da bleib ich steh’n.

Wer steht da draußen und klopfet an?
Dass ich die ganze Nacht nicht schlafen kann.
Ich steh’ nicht auf, Junge, Junge, Junge,
lass dich nicht rein ja rein,
weil meine Eltern noch nicht schlafen sein.

Sieh, diesen Taler den schenk’ ich dir,
wenn du mich schlafen lässt heut’ Nacht bei dir;
nimm deinen Taler, Junge, Junge, Junge,
scher dich nach Haus, nach Haus,
such’ dir zum Schlafen eine and’re aus.

Was wirst du sagen wenn wir uns seh’n?
Dann wirst du stolz an mir vorüber geh’n;
dann wirst du sagen, Junge Junge, Junge,
o weh, o weh, o weh, o weh,
hätt’ ich den Taler noch im Portemonnaie.

 

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