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Fußball: Altherren fairste Mannschaft im Kreis

Fussball Alte Herren Fairste Mannschaften 18012019

Auf Einladung des Fußballkreisverbandes Helmstedt und des Helmstedter Sonntag fand am 18. Januar 2019 im Sportheim des SV Emmerstedt die Ehrung für die fairsten Fußballmannschaften der Saison 2017/2018 im Kreis Helmstedt statt. Dabei wurde die erste Altherrenmannschaft des Helmstedter Sportverein 1913 e. V. als fairste Mannschaft ihrer Staffel ausgezeichnet. Die Ehrung, an der zahlreiche Vereine teilnahmen, nahmen stellvertretend für den Fußballkreisvorstand Helmstedt Dirk Rack und der Altherren-Staffelleiter Klaus Reichelt vor.

Auf dem Bild von links nach rechts: Dirk Rack, Maik Mitschke (Fußballabteilungsleiter Helmstedter SV) und Klaus Reichelt.

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Tischtennis: Silber & Bronze für Karin Westphal

Tischtennis Landesmeisterschaften Karin Westphal

Bei den Tischtennis-Landesmeisterschaften der Senioren traten in Hatten-Sandkrug im Oldenburger Land 284 Damen und Herren im Alter von 40 bis 80 Jahren an die Tische und kämpften um die begehrten Titel in den jeweiligen Altersklassen.

Für den Helmstedter Sportverein ging Karin Westpahl an den Start, um eine der Medaillen zu ergattern. Und sie kehrte nicht nur mit einer, sondern gleich mit zwei Medaillen nach Helmstedt zurück.

Im Einzel schaffte sie es als Zweitplatzierte aus den Gruppenspielen ins Achtelfinale und anschließend im einfachen KO-System bis ins Finale. Dort wartete Marina Wenzel vom Landesverband Lüneburg. Zwar unterlag Westphal im Spiel um den Titel mit 0:3, freute sich jedoch über Silber und die damit verbundene Qualifikation für die Deutsche Meisterschaft. Diese findet Pfingsten in Erfurt statt.

Doch das sollte es an diesem Tag noch nicht gewesen sein. Im Doppel mit ihrer langjährigen Partnerin Hella Jasef vom TSV Lauingen erreichte die Helmstedterin das Viertelfinale. Am Ende sicherten sie sich Bronze.

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Delegiertenversammlung des Helmstedter SV

Delegiertenversammlung Vorstand 15032019

„Kraftwerk 1913“ lässt Mitgliederzahl steigen – der Helmstedter Sportverein hat seit dem 1. Januar wieder mehr als 2000 Mitglieder!

„Wir haben wieder einiges vor“, kündigte Thomas Mosenheuer, Vorstandssprecher des Helmstedter Sportverein, auf der Delegiertenversammlung an. Doch bevor er darauf einig, begrüßte er zunächst die anwesenden Mitglieder zur alljährlichen Versammlung auf dem Bötschenberg.

Nach den verschiedenen Berichten und der einstimmigen Entlastung des Vorstandes teilte Mosenheuer mit, dass Sven Schräder mit sofortiger Wirkung dem Vorstand nicht mehr zur Verfügung stehe. „Das ist ein herber Verlust für unseren Verein. Wir möchten uns für die sehr gute Zusammenarbeit in den vergangenen fünf Jahren bedanken.“

Schräder wird dem Vorstand als Berater weiter zur Seite stehen. Seinen Platz im Vorstand übernimmt Mirko Marhenke, der bereits seit einiger Zeit mit in die Vorstandsarbeit einbezogen wurde. Er wurde von der Versammlung in den Vorstand nachgewählt. 

Anschließend informierte der Vorstand seine Mitglieder über die anstehenden Beitragserhöhungen gemäß der Beitragsordnung ab April.

Zwei Jahre ist es her, dass das Fitnesscenter des HSV, das Kraftwerk1913, vollständig renoviert wurde. Ein Grund dafür war, den sinkenden Mitgliederzahlen mit einem modernen Fitnesscenter entgegenzuwirken. „Die positive Entwicklung der Mitgliederzahlen im Gesundheitssport und im Kraftwerk zeigen, dass das Konzept voll aufgegangen ist“, freute sich Mosenheuer zu berichten. Der Trend habe natürlich Auswirkungen auf die gesamte Mitgliederzahl. „Seit dem 1. Januar dieses Jahres haben wir wieder über 2000 Mitglieder im Verein.“ Damit das so bleibe, wolle der Verein weiter investieren. „Mit unserem Angebot im Gesundheitssport stoßen wir an unsere räumlichen Grenzen, dabei steigt die Nachfrage. Daher möchten wir das Kraftwerk um zwei Kursräume erweitern, die wir nach modernsten sporttechnischen Möglichkeiten gestalten wollen. Damit wollen wir unseren Mitgliedern im Gesundheitssport qualitativ hochwertige Angebote schaffen“, betonte Mosenheuer. Er zeigte den anwesenden Mitgliedern, wie das Kraftwerk nach dem Umbau aussehen könnte und informierte über den Investitions- und Finanzierungsplan.

Nach der Vorstellung der Pläne kam es zu einer regen Diskussion darüber, bei der verschiedene Fragen beantwortet wurden. Im Anschluss stimmten die Delegierten für die Erweiterungspläne des Fitnesscenters.

Mosenheuer betonte abschließend aber noch mal, „dass die Planungen jetzt zwar vorangetrieben werden, für die Umsetzung aber die Finanzierung und die Zuschüsse vom Landessportbund, dem Landkreis sowie der Stadt Helmstedt als Voraussetzungen gegeben sein müssen.“

Auf dem Bild zu sehen ist der Vorstand des HSV von links: Mirko Marhenke, Manfred Becker, Thomas Mosenheuer, Hans-Joachim Nitsche, Dörte Herfarth und Felix Dumitrascu. Es fehlt Karin van der Blom.

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Nicht mit mir… Frauen lernen sich zu wehren!

Selbstverteidigungskurs 01 03032019Am ersten Märzwochenende veranstaltete die Ju-Jutsu-Abteilung Goshin-Dojo des Helmstedter Sportvereins einen Selbstbehauptungs- und Selbstverteidigungskurs für Frauen und Mädchen. Schon zwei Wochen vor Meldefrist war der dreitägige Kurs ausgebucht. 19 teilnehmenden Mädchen und Frauen im Alter von 15 bis 66 Jahren wurde gezeigt, wie sie ihren Alltag sicherer machen und wie sie sich in Gefahrensituationen verhalten und verteidigen können.

Am ersten Abend gab es eine kleine Vorstellungsrunde und schon die ersten Einblicke in die Prävention und Selbstbehauptung in Theorie und Praxis. Elementar sei es in einer Gefahrensituation, die richtige Entscheidung zu treffen, die Körpersprache und der Einsatz der Stimme, so die Kursleiter Karsten Kninider und Andreas Oeft. Allein die Körperhaltung, der Gang, die Wirkung auf andere könne einem potenziellen Angreifer suggerieren, bin ich ein Opfer oder nicht. Um in Gefahrensituationen richtig reagieren zu können, ist ein sicherer Stand und die richtige Armhaltung wichtig. Niemals mit Fäusten und gestreckten Armen seinem Angreifer gegenüberstellen, immer die Hände öffnen. Offene Hände wirken auch auf nicht Beteiligte beschwichtigend, Fäuste dagegen wirken aggressiv. 

Nach der zweistündigen Einführungsrunde ging es am Samstagmorgen auf die Matte. Nach ein paar Erwärmungs-und Vorbereitungsspielen wurden die ersten Abwehr- und Schlagtechniken geübt. Kninider und Oeft erklärten, worauf es bei den Techniken ankomme. Zu Beginn waren die Teilnehmerinnen noch recht zögerlich und vorsichtig. „Es ist ungewohnt, jemanden zu schlagen, auch wenn es hier nur auf Schlagpolster ist“, sagte eine Teilnehmerin. Doch das änderte sich schnell. Da die Schläge und Tritte immer und immer wieder geübt wurden, wurden die Ausführungen immer kraftvoller, schneller und dynamischer. 

Am dritten Tag galt es dann für die Frauen und Mädchen, die am Vortag erlernten Abwehr-und Schlagtechniken einzusetzen. Auch stellten die Teilnehmerinnen fest, dass es ihnen leichter fällt, Angriffe von den angreifenden Referenten abzuwehren und sich zu verteidigen als gegen eine ihrer Mitstreiterinnen. Nach der Mittagspause ging es dann ans „Eingemachte“. In sogenannten Stresstests mussten sich die Teilnehmerinnen aus bedrängten Situationen befreien und einen „Parcours“ durchlaufen, wo sie permanent von zwei Angreifern gestört und bedrängt wurden. Zum Abschluss wurde es noch mal spannend. Für zehn Freiwillige Frauen folgte ein kleiner Test. Ein Szenario wurde aufgebaut. Ohne es vorher zu wissen, was auf sie zukommt, wurden sie einzeln mit verbundenen Augen in die Halle geführt und dabei eine kleine Geschichte erzählt.

Jannis Kninider, geschützt durch einen Vollschutzanzug, griff die Mädchen und Frauen ohne Vorwarnung mit Schlägen und Griffansätze an. Alle zehn Mädchen und Frauen verstanden es, sich richtig und mit Einsatz der Stimme zu verteidigen. Eine Teilnehmerin hatte die Techniken bereits so verinnerlicht, dass sie sich so lautstark und vehement verteidigte, dass Sie Jannis in die Kulisse prügelte. Da hätte ein realer Angreifer nichts zu lachen gehabt, so das Urteil der Referenten.

Mit durchweg positivem Feedback seitens der Teilnehmerinnen und Achtung vor der Leistung der Frauen und Mädchen seitens der Referenten beendete Andreas Oeft am späten Sonntagnachmittag diesen mit Sicherheit nicht letzten Selbstverteidigungskurs für Frauen und Mädchen.

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Gerätturnerinnen qualifizieren sich für Bezirksentscheid

Geraetturnen Kreismeisterschaft 09032019In Lehre fanden am 9. März 2019 die Kreismeisterschaften im Gerätturnen statt. An den Geräten Sprung, Balken/Barren, Boden und Reck turnten die Teilnehmer im Alter von 5 bis 17 Jahren ihre Pflichtübungen. Aus der Trainingsgemeinschaft des Helmstedter SV und dem TSV Germania Helmstedt gingen 27 Mädchen sowie ein Junge an den Start. Mit viel Vorbereitung im Training wurden dementsprechend gute Platzierungen erreicht. Auch in diesem Jahr konnten gleich drei Bezirksqualifikationen erreicht werden. Die drei Turnerinnen Noemi Piccinini, Tia Koblitz und Merle Nennewitz (alle TSVG) werden uns am kommenden Wochenende beim Bezirksentscheid in Göttingen vertreten.

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HSV-Schwimmer erfolgreich

Bezirksmeisterschaft Schwimmen Leon Golus 09032019

Am 9. März 2019 fanden in Braunschweig die Bezirksmeisterschaften der Schwimmer statt. Auch der Helmstedter Sportverein war mit von der Partie, denn Leon Golus, Jahrgang 2002, hatte sich im Vorfeld für die Teilnahme qualifiziert. Auf Empfehlung seines Trainers und den Focus auf zwei Starts gelegt erreichte Leon eine neue Bestzeit von 01:19,01 min. Trainer Ralf Zachmann zeigte sich mit dieser Leistung seines Schwimmers mehr als zufrieden und lobte die tolle Zeit über 100 m Rücken.

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Ju-Jutsu: Goshin-Dojo des Helmstedter Sportverein überragend!

Ju Jutsu Regionalmeisterschaft 23 02 2019

Mit insgesamt 13 Medaillen und einem vierten Platz kehrten die Ju-Jutsu Kämpfer des Helmstedter SV von den Regionaleinzelmeisterschaften SÜD aus Lauenau zurück und holten sich unangefochten mit sieben Meistertiteln auch die Mannschaftswertung vor dem Ausrichter Tus Apelern und dem Goshin-jutsu-no-michi aus Velpke/Oebisfelde.

Conner Stiemerling und Vincent Müller (U12 bis 34 kg) trafen gleich im ersten Kampf aufeinander. Conner agierte zu vorsichtig und verlor den vereinsinternen Kampf mit 2:17. Anschließend ging Conner viel lockerer in die Kämpfe, gewann noch einen Kampf und sicherte sich den vierten Platz, der zur Qualifikation zur Landesmeisterschaft reicht. Vincent gewann in der starken Gruppe sogar noch zwei Kämpfe und holte Bronze.

Kampffloh Ina Michaelis hatte es an ihrem allerersten Meisterschaftskampftag nicht leicht. Da es für sie in ihrer Alters- und Gewichtklasse keine Gegnerinnen gab, musste sie in der U12 bis 32 kg antreten. Ihre Gegnerin aus Apelern war ihr körperlich deutlich überlegen, so dass Ina zweimal verlor. Für sie gab es durch die geholten Punkte aber Silber.

Der erste Titel ging an Malte Teramihardja (U12 bis 38 kg). Hier kam er zu zwei ungefährdeten Siegen. In einem Doppelpool in der U14 bis 42 kg traten Jonas Michaelis und Tjark Rose an. Tjark sorgte in seinem Pool mit zwei Full Ippon Siegen schnell für klare Verhältnisse, Jonas siegte einmal mit 20:9 gegen einen Kämpfer aus Essehof und verlor nur denkbar knapp gegen den späteren Sieger. Im Halbfinale trafen die beiden Helmstedter dann aufeinander, dass Tjark für sich entscheiden konnte. Für Jonas hieß es somit am Ende: Bronze. Tjark unterlag im Finale gegen einen Kämpfer aus Bückeburg nur mit einem Punkt Unterschied. Trotzdem durfte sich Tjark über die Vizemeisterschaft freuen.

Spannend machte es auch Fynn Köhler in der Klasse U14 bis 46 kg. Im letzten Kampf sah er schon wie der sichere Sieger aus, kassierte aber Sekunden vor Schluss noch einen Treffer zum 11:11. Nur die höhere Zahl von Ippons rettete ihm den Sieg und die Vizemeisterschaft. Noah Schöndube, Landesmeister von 2018, ließ in seiner Gruppe U12 bis 46 kg nichts anbrennen. Mit nahezu stoischer Ruhe zwang er alle seine Gegner in die Knie und holte sich mit drei Siegen überlegen den Titel des Regionalmeisters.

Paula Hühne (U14 bis 44 kg) hatte bis zum Finale leichtes Spiel. Mit zwei Full Ippon 14:0 Siegen setzte sie sich durch und traf im Finale auf eine bekannte Kämpferin vom goshin-jutsu-no-michi, das sie leider verlor. Silber und die Vizemeisterschaft gingen an. Für Neele Röber (U16 bis 52 kg) lief es an diesem Tag ebenfalls sehr gut. In einem Doppelpool konnte sie mit zwei klaren 14:0 Siegen schnell für klare Verhältnisse sorgen. Auch im Halbfinale setzte sie sich deutlich durch. Im Finale traf sie auf befreundete Kämpferin aus Nienburg. Hier siegte Neele knapp mit 7:6 und holte sich den Meistertitel.

Gerade zu locker sicherte sich Henry Lai den Titel des Regionalmeisters. Im Doppel KO Pool kämpfte er sich locker bis in Finale vor und gewann dieses auch verdient. Seine Schwester Xiaotong hatte es vom Papier her deutlich schwerer. Die U18 bis 48 kg-Kämpferin musste bei den Senioren bis 52 kg antreten. Hier zeigte Xiao was in ihr steckt. Mit einem wahren Atemi-Feuerwerk besiegte sie eine Kämpferin aus Schöningen mit 32:6. Auch in den anderen Kämpfen war sie am heutigen Tag nicht zu stoppen und holte sich den Meistertitel bei den Senioren.

Da es für Leon Schrader in der U18 bis 81 kg keine Gegner gab, durfte er in der gewichtsoffenen Klasse antreten. Im ersten Kampf setzte Leon die besseren Techniken und gewann gegen einen Kämpfer aus Röllinghausen 14:0 Full Ippon. Doch im Kampf um den Meistertitel hatte Leon einen echten Brocken vor sich. Mit über 120 kg war sein Gegner aus Essehof über 40 kg schwerer als Leon. Doch Leon holte gleich zum Anfang in Part eins mit schnellen Treffern den Ippon. Im Wurfpart schien Leon an sein Grenzen zu stoßen. Mehrfach konnte sein Gegner ihn im Stand abwürgen. Doch Leon ließ sich nicht beirren, nutzte eine Unachtsamkeit seines Gegners und bracht ihn mit einer tollen Außensichel krachend zu Boden und fixierte ihn in der seitlichen Halteposition die geforderten 15 Sekunden. Meistertitel war perfekt. Das I-Tüpfelchen setzte Piet Hunsicker. Nach einem halben Jahr Auslandsaufenthalt und so gut wie keinem Training startet der U21-Kämpfer bei den Senioren. Hier wuchs Piet über sich hinaus, kam schnell zu drei ungefährdeten Siegen. Im Finale bezwang er dann einen ehemaligen Kaderathleten mit 13:8 Punkten und holte sich so sensationell den Titel. In der Mannschaftswertung war kein Verein besser, auch hier kommt der Sieger aus Helmstedt. Nun stehen Ende März die Landesmeisterschaften der Bezirke Hannover, Braunschweig, Lüneburg und Weser/Ems an.

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Fußball: Mitschke fährt mit Auswahl nach Hamburg

Mitschke Hannah Marie

Futsal U12-Talent spielt bei der Norddeutschen mit.

Es geht weiter bergauf für Hannah-Marie Mitschke: Die Fußball-Nachwuchsspielerin wurde erneut für die U12-Niedersachsenauswahl berufen und reist an diesem Wochenende nach Hamburg.

Bei den letzten Stützpunktturnieren und dem Sichtungslehrgang wusste Mitschke zu überzeugen, dass sie auch bei der Norddeutschen Futsalmeisterschaft am Samstag teilnehmen darf. Im Modus Jeder gegen Jeden trifft Niedersachsen dann auf die Landesverbände Bremen, Hamburg und Schleswig-Holstein. Mitschke spielt beim Nachwuchs des VfL Wolfsburg. Mit einem Zweitspielrecht spielt sie jedoch auch noch für den Helmstedter SV.

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