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HSV-Fußball spenden

Den Jugendlichen eine Freude machen“ und „ihnen ein Stück Normalität bringen“ das waren die Beweggründe für die Mitglieder der Fußballabteilung des Helmstedter Sportvereins, einen Teil ihrer Ausrüstung an die unbegleiteten minderjährigen jugendlichen Flüchtlinge in Offleben zu spenden. Die Jugendhilfeeinrichtung in Offleben, in der 21 minderjährige Flüchtlinge wohnen, wird durch den Caritasverband für den Landkreis Helmstedt betrieben. Die Jugendlichen, die sich ohne ihre leiblichen Eltern in Deutschland aufhalten, sind dort auf zwei Etagen untergebracht und werden vom Team um den Einrichtungsleiter Olaf Danker betreut. 
Am vergangenen Montag machten sich HSV-Abteilungsleiter Fußball, Christian Dubielzig, und HSV-Jugendkoordinator, Michel Müller, auf den Weg, um die gesammelte Ausrüstung direkt an die Jugendlichen in Offleben zu übergeben. Im Gepäck hatten sie 15 Fußbälle und einen Trikotsatz, die sie von ihren Mitgliedern mit auf den Weg bekommen haben. „Wir sind unheimlich stolz, dass unsere Fußballer einen Teil ihrer Ausrüstung gespendet haben, um den Jugendlichen hier in Offleben etwas für uns selbstverständliches zu ermöglichen – Fußball zu spielen“, berichtet Christian Dubielzig.
Fußball ist ein wichtiger Bestandteil für die Integration der Jugendlichen“, meint Einrichtungsleiter Olaf Danker und bedankte sich für die Spende des Helmstedter Sportvereins. Michel Müller berichtet, dass einige der Jugendlichen bereits in den Jugendmannschaften der JSG Helmstedt aktiv sind und dort am Trainings- und Spielbetrieb teilnehmen. „Unsere engagierten Trainer zeigen täglich auf den Trainingsplätzen, dass es trotz sprachlicher Barrieren möglich ist, die Jugendlichen für den Fußball zu begeistern.“ Die Beteiligten waren sich einig, dass eine Zusammenarbeit der HSV-Fußballer und der Jugendhilfeeinrichtung des Caritasverbandes für beide Seiten sinnvoll ist und diese fortgesetzt wird. 
„Fremde werden hier zu Freunden“, der Leitsatz des Helmstedter Sportvereins, „ist gerade in der heutigen Zeit besonders wichtig für das Handeln in und um unseren Sportverein herum“, fasst Christian Dubielzig zusammen.

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Viele neue Bestzeiten für HSV-Schwimmer

Am vergangenen Samstag startete der Helmstedter SV mit Trainerin Andrea Rasshofer und fünf Schwimmern als einer der kleinsten teilnehmenden Vereine beim TV Jahn Trophy in Wolfsburg. Im Vergleich dazu stellte der ausrichtende TV Jahn Wolfsburg 104 Schwimmer. Doch die HSV-Schwimmer ließen sich davon nicht beeindrucken und punkteten mit vielen neuen Bestzeiten punkten.
Der Wettkampf auf der ungewohnten 50m Bahn startete mit den 400m Freistil, welchen sich nur die beiden Jungs des HSV, Nils Magin (1998) und Philipp Mahnke (2001), stellten. Sie lieferten sich gleich zu Beginn des Wettkampfes ein spannendes Rennen und lagen beim Anschlag gerade mal 20 Zehntel auseinander. Am Ende des Wettkampftages nahmen sie die Rivalität bei den 50m Freistil noch einmal auf und letztlich konnte Nils Magin auch dieses Rennen knapp für sich entscheiden, er schlug 13 Hundertstel vor Philipp an.

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Erfolgreiche Helmstedter Masterschwimmer

Ein perfektes Wochenende absolvierten die Masterschwimmer des Helmstedter Schwimmteams bei den Deutschen Meisterschaften in Braunschweig. 222 Vereine mit 538 Schwimmern absolvierten 1076 Starts und 59 Staffeln im Sportbad Heidberg.
Erfolgreichste HSV–Athletin mit einem vierten Platz über 200 Meter Brust war Barbara Bergmann. Ebenfalls erfolgreich war Anja Gawellek  mit einem achten Platz über 200 Meter Rücken. In der 4x200m Freistil Staffel schwammen Ulrike Routil, Barbara Bergmann, Claudia Löw und Anne Burggraf auf Platz 5.
Die Schwimmer befinden sich derzeit in der Vorbereitungsphase auf die Norddeutschen Meisterschaften im März in Braunschweig.

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Trainerwechsel zur neuen Saison beim Helmstedter Sportverein

Von links Nils Schräder und der Abteilungsleiter Christian Dubielzig

Im Sommer 2016 wird es beim Helmstedter Sportverein einen Wechsel in der sportlichen Verantwortung für die Fußball-Herrenmannschaft geben. Der Vorstand und die Abteilungsleitung haben sich dazu entschlossen, mit Nils Schräder einen jungen und erfolgshungrigen Trainer zu verpflichten.
Mit der Arbeit vom bisherigen Trainer Dirk Vogel ist man zwar zufrieden, aber zur neuen  Saison möchte man mit Nils Schräder einem jungen Nachwuchstrainer die Verantwortung für die erste Mannschaft übergeben. Nils Schräder, 32 Jahre alt, hat als aktiver Spieler unter anderem in der Oberliga Niedersachen sowie in der Verbandsliga in Sachsen-Anhalt gespielt. In der Zeit von 2009 bis 2013 war er bereits als Spieler beim Helmstedter Sportvereins aktiv.

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Freiwilliges Soziales Jahr beim Helmstedter SV

Der Helmstedter Sportverein bietet jungen Menschen zwischen dem 17. und 27. Lebensjahr, die sich in der Jugendarbeit engagieren wollen, die Chance, ab 1. August dieses Jahres ein Freiwilliges Soziales Jahr im Sport für die Dauer von zwölf Monaten abzuleisten. Das FSJ ist ein Bildungs- und Orientierungsjahr für junge Menschen, die die Wartezeit auf einen Studien- oder Ausbildungsplatz sinnvoll überbrücken wollen. Besondere Schulabschlüsse oder Ausbildungen sind nicht erforderlich.

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Kreismeisterschaften im Gerätturnen

Kreismeisterschaften im Geräteturnen 2016

Der Helmstedter Sportverein war am 27. Februar – in Kooperation mit dem TSV Germania Helmstedt – nicht nur Ausrichter der Kreismeisterschaften im Gerätturnen in der Elzweghalle, sondern schickte zudem zwölf Jungen und Mädchen ins Rennen. An den Geräten Sprung, Balken/ Barren, Boden und Reck turnten die Teilnehmer im Alter von 6 bis 17 Jahren die neuen Pflichtübungen. Mit viel Vorbereitung im Training erzielten die HSV-Turner gute Platzierungen.

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Erfolg bei den Regionaleinzelmeisterschaften

Das erfolgreiche Team des Helmstedter-SV

Mit gleich fünf Meistertiteln kehrten die Wettkämpfer des Helmstedter Sportvereins von den Ju-Jutsu-Regionaleinzelmeisterschaften aus Peine zurück. Den Anfang machte Tjark Rose in der Altersklasse U10 bis 30 kg. Von Anfang an stellte er durch beherztes Auftreten die Weichen auf Sieg. Nach vier klaren Siegen, drei davon mit 14:0 durch technische Überlegenheitk stand er ganz oben auf dem Treppchen und holte sich verdient die Goldmedaille und den Meistertitel ab.

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