Fußball: Spiel gegen Wahrenholz auf der Kippe

Noch steht die Begegnung der Fußball-Bezirksliga zwischen dem Helmstedter SV und dem VfL Wahrenholz auf dem Programm. Es ist jedoch höchst unwahrscheinlich, dass am Sonntag um 14:00 Uhr auf dem Bötschenberg gespielt werden kann. Wie viele andere Fußballplätze in der Region sind auch die Spielfelder im Bötschenberg-Stadion aufgrund der winterlichen Wetterverhältnisse derzeit so gut wie nicht bespielbar. ´So wie es aussieht und nach den Wetterprognosen werden wir wohl nicht spielen können`, berichtete gestern Helmstedts Trainer José Salguero. Damit wird es höchstwahrscheinlich nicht zum direkten Rückspiel mit dem VfL Wahrenholz kommen. Bekanntlich spielte der HSV erst vor zwei Wochen am Wahrenholzer Taterbusch und holte dort durch den Ausgleichstreffer in der Nachspielzeit beim 1:1 noch einen Zähler. Den Helmstedtern käme der vermutliche Spielausfall am Sonntag nicht unbedingt gelegen. ´Wir würden gerne spielen, denn personell sieht es nämlich zum ersten Mal in dieser Saison bei uns richtig gut aus. Bis auf die Langzeitverletzten wären alle an Bord`, kommentiert HSV-Trainer Salguero, der seine Elf bislang immer umbauen musste.

Quelle: Braunschweiger Zeitung vom 07.12.2012

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HSV-Schwimmtalente beim SC Delphin Salzgitter

Der Helmstedter Sportverein hat mit seinen Schwimmtalenten Niklas Wolff, Nils Magin, Helena Bieber und Blia Kraska am letzten Sonntag am Weihnachts-Schwimmfest des SC Delphin Salzgitter im Hallenfreibad Lebenstedt teilgenommen. Die Helmstedter Talente erzielten in Salzgitter gute Ergebnisse und Platzierungen und hatten vor allem viel Spaß. Trainerin Barbara Kallenbach war hoch zufrieden und freut sich schon auf die weiteren Wettkämpfe im kommenden Jahr. ´Wir setzen auf die Zukunft und appellieren an alle am Schwimmsport Interessierten, bei uns mitzumachen`, so Trainerin Barbara Kallenbach.

Quelle: BZ-online vom 07.12.2012

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Schnee satt: HSV gegen Wahrenholz ausgefallen

Die weiße Pracht, sie hatte die Fußballplätze im Kreis Helmstedt, so auch auf dem Bötschenberg, voll und ganz im Griff. Die logische Konsequenz: Das Leder ruhte erwartungsgemäß auch im NFV-Kreis Helmstedt, der im Vorfeld auf eine Generalabsage verzichtet hatte. Doch heute ging wirklich gar nichts auf den Plätzen der Region, die eher zu einer Schneeballschlacht als zu einem Fußballspiel animierten.

Quelle: BZ-online vom 09.12.2012

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Plädoyer für Respekt und Rücksicht

Nach dem tödlichen Angriff auf einen Linienrichter in den Niederlanden hat sich DFB-Präsident Wolfgang Niersbach in einem Offenen Brief an alle 25.641 Fußballvereine Deutschlands gewandt. Hier das Schreiben im Wortlaut: ´Mit Entsetzen und Fassungslosigkeit haben wir alle in den vergangenen Tagen die Nachrichten aus den Niederlanden aufgenommen. Ein Familienvater, der als Linienrichter bei einem Amateurspiel ausgeholfen hatte, wurde dort von mehreren jugendlichen Spielern zu Tode geprügelt. Eine unfassbare Tat, die uns betroffen macht und die uns gleichzeitig dafür sensibilisieren sollte, wie wichtig Respekt und Rücksicht im Umgang miteinander sind. Was in den Niederlanden passiert ist, darf sich niemals auch nur ansatzweise wiederholen. Nicht dort, nicht bei uns, nirgendwo. Wir alle, jeder Verein, jeder Spieler, jeder Zuschauer, sind aufgefordert, unseren Beitrag für ein faires, für ein friedliches Miteinander zu leisten. Niemand darf zulassen, dass aus sportlichem Ehrgeiz Aggression wird, dass aus Emotionalität Hass entsteht, dass Gewalt ins Spiel kommt. Wir alle sind aufgerufen, weiter entschlossen und gemeinsam für Respekt und Rücksicht einzustehen und sehr genau hinzusehen, wenn auf und neben den Plätzen beleidigt, diskriminiert, geschlagen und getreten wird. Gerade die Schiedsrichter und Schiedsrichterinnen brauchen dabei unseren besonderen Schutz. Ohne sie wären die rund 1,6 Millionen Fußballspiele im Jahr gar nicht erst möglich. Ohne sie gäbe es den flächendeckend geregelten Wettbewerb nicht. Das Engagement der vielen Schiedsrichter und Schiedsrichterinnen in Deutschland verdient von uns allen höchste Anerkennung. und wir sollten nicht nur Respekt vor ihrer Leistung haben, sondern auch vor dem jeweiligen Menschen dahinter. Vergessen wir nicht, dass uns alle eine große Leidenschaft verbindet: Die Liebe zum Fußball.`

Quelle: DFB-News vom 07.12.2012

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Eintracht-Profis auf dem Helmstedter Weihnachtsmarkt

Die beiden Eintracht-Fußballer Marcel Correia und Gianluca Korte stellten sich auf dem Helmstedter Weihnachtsmarkt den Fragen der Fans. Dass Fußball auch ein Thema auf dem Weihnachtsmarkt sein kann, erlebten am Donnerstagabend die vielen Besucher der Autogrammstunde mit den Eintracht-Profis Marcel Correia und Gianluca Korte. Die prominenten Fußballspieler besuchten die Budenstadt im Helmstedter Zentrum. Auf dem Podest des Weihnachtswäldchens wurden die beiden Braunschweiger Kicker zunächst von Manfred Walter, dem Vorsitzenden von Helmstedt aktuell, vorgestellt. Voran stellte er seine Gratulation für das bisher Geleistete, denn, wie ganz sicher alle Sportfans wissen: Eintracht Braunschweig führt unangefochten die Tabelle der 2. Bundesliga an. Sonja Knieke, Eintracht-Fan und Ausstellerin auf dem Weihnachtsmarkt, hatte den Kontakt zu Eintrachts Geschäftsstelle hergestellt und den Besuch der beiden Profis organisiert. Im Auftrag des Publikums stimmte sie den Schlachtruf der Fans an ´Werdet zur Legende - kämpfet bis zum Ende!` Am Ende der Saison soll der Aufstieg feststehen. ´Klar, es ist möglich`, gab sich Correia am Mikrofon eher bescheiden. ´Doch ganz ehrlich: Für mich ist der Aufstieg in die 1. Liga nach wie vor ein Traum.` Nach Verletzungen und Krankheit sehnen sich beide Spieler - stellvertretend für ihre Mannschaftskollegen - die Winterpause herbei und hoffen, dass die Erfolgsserie danach anhält. Am kommenden Montag allerdings müssen sie gegen Union Berlin noch mal ran.

Quelle: BZ-online vom 13.12.2012

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Fußball: Nicht berauschende Zwischenbilanz des HSV

Die Vorbereitung auf die neue Saison der Fußball-Bezirksliga war für den Helmstedter Sportverein vielversprechend. Doch dann kam nicht mehr viel. Bis zur Winterpause holten die Kicker vom Bötschenberg lediglich neunzehn Zähler und nur den neunten Rang! ´Die Tabelle lügt nicht. Wir stehen dort, wo wir auch hingehören`, gesteht Helmstedts Coach José Salguero ein und legt schonungslos nach. ´Ich muss zugeben, dass teilweise auch nicht mehr drin war.` Als Hauptursache für die nicht berauschende Zwischenbilanz macht der HSV-Trainer die ständigen Personalwechsel aufgrund von Verletzungen aus. ´Durch die ständigen Umstellungen haben wir keine richtige Linie gefunden. Nicht ein einziges Mal konnte ich in den vierzehn Begegnungen mit derselben Formation beginnen. Ständig musste ich Leistungsträger ersetzen und immer wieder junge Spieler auf den Platz bringen. Das zog sich wie ein roter Faden durch die bisherige Saison.` Trotz der vielen Unwägbarkeiten lieferten die Helmstedter jedoch teils rechte gute Spiele ab. ´Da stimmten schon die Leistungen, am Ende aber nicht immer die Punkteausbeute`, klagt José Salguero, der sich mit seinem Team ab dem 15. Januar auf den zweiten Saisonteil vorbereitet. Da werden dann zwei Spieler nicht mehr dabei sein. Aus beruflichen Gründen hat sich André Laube nach eineinhalb Jahren bei den Helmstedtern verabschiedet und sich in seiner Heimatstadt Braunschweig dem Kreisligisten Lehndorfer TSV angeschlossen. ´Das war schon ein emotionaler Abschied`, bedauert Salguero den Weggang des Stürmers. Als zweiter Akteur hat sich ziemlich kurzfristig Timo Rösner nach nur einem halben Jahr vom Bötschenberg verabschiedet. Er hat sich wieder der FSV Schöningen angeschlossen. Laube und Rösner sollen nicht durch Neuverpflichtungen ersetzt werden. ´Es kommen künftig die jungen Spieler zum Einsatz, die während der Hinrunde in die Bresche gesprungen sind und tolle Leistungen gezeigt haben. Das soll auch ein Dankeschön sein`, unterstreicht der Trainer seine personelle Ausrichtung für die Rückrunde.

Quelle: BZ-online vom 19.12.2012

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HSV-Altligaspieler sammelten Sportabzeichen

Anlässlich einer Weihnachtsfeier sind sechs Altliga-Fußballspieler vom Helmstedter Sportverein im Alter von 62 bis 77 Jahren für besondere Leistungen im ´Fünfkampf mit ich selbst` geehrt worden. Alle Sportler wiederholten die Übungen zusammengerechnet 117-mal und erhielten das ´Deutsche Olympische Sportabzeichen` in Gold. Sportabzeichenabnehmer Kurt Wilfried Heuwold gehörte zu den Geehrten. Vom nächsten Jahr an gibt es neue Leistungsmerkmale für das Sportabzeichen. Alle Teilnehmer möchten auch dann wieder das Abzeichen in Gold schaffen. Im Jahr 2012 haben Claus Cranz (8-mal), Udo Winkelmann (53), Kurt Wilfried Heuwold (16), Jörn Schenke (13), Hans-Peter Herzog (12) und Peter Klein (15) die Bedingungen erfüllt. Herzlichen Glückwunsch!

Quelle: Braunschweiger Zeitung vom 20.12.2012

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Kein Hallenfußball-Feuerwerk

In der vergangenen Saison brannte der NFV-Kreis Helmstedt mit den Herren A, Herren B, Altherren, Altsenioren und Frauen ein wahres Hallenfußball-Feuerwerk ab. Gleich fünf Kreismeister wurden allein im Seniorenbereich gekürt. Das ist Vergangenheit, denn in diesem Winter werden bei den Männern wegen fehlenden Interesses keine Titelkämpfe stattfinden. Nur die Frauen ermitteln ihre Hallenkreismeister. In den beiden Vorrundenturnieren nehmen elf Mannschaften teil, darunter auch die des Helmstedter Sportvereins. Die HSV-Frauen treffen am 30.12.2012 ab 11:00 Uhr in der Nord-Elm-Halle in Süpplingen in der Vorrunde (Gruppe B) auf den TSV Barmke, die SG Lapautal, den SV Esbeck und den TSV Helmstedt. Die ersten drei Mannschaften der beiden Vorrundengruppen ziehen in die Endrunde ein. Der Hallenkreismeister der Frauen wird am 03.02.2013 in Schöningen ermittelt.

Quelle: Braunschweiger Zeitung vom 21.12.2012

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