Basketballer des Helmstedter SV mit Auswärtsniederlage

Das Niveau war überschaubar: Die Oberliga-Basketballer des Helmstedter SV verloren in einem insgesamt schwachen Auswärtsspiel gegen den MTV Schandelah-Gardessen mit 68:64. Motiviert durch den Auswärtssieg am vergangenen Wochenende gegen den SV Stöckheim reisten die Helmstedter mit einer positiven Stimmung zum Spiel nach Cremlingen. Leider lief die Partie in weiten Strecken der ersten drei Viertel am HSV vorbei.

Vermeidbare Ballverluste, unkonzentrierte Aktionen in Abwehr und Angriff und eine nur durchschnittliche Wurfausbeute führten schnell zu einer 10-Punkte-Führung der Gastgeber, die trotzdem nicht in ihren eigenen Rhythmus kamen, um weiter davonziehen zu können. Erst im letzten Viertel fanden die Helmstedter zu ihren Stärken zurück. Die Abwehrarbeit wurde intensiver, und im Angriff wurden die Spielzüge endlich bis zum erfolgreichen Abschluss umgesetzt. Eine Minute vor Schluss gelang der Ausgleich zum 64:64. In den verbleibenden sechzig Sekunden wogte das Spiel hin und her – mit einem glücklicheren Ende für die bisher sieglosen Spieler aus Schandelah. ´Schade, da wäre mehr möglich gewesen`, fasste Co-Trainer Michael Liebing zusammen. Der Helmstedter SV spielte mit Matthias Britten (3 Punkte), Mathieu Collignon (13), Morten Jänich (20), Kestutis Krasauskas (11), Christian Lopez, Lars Meyer, Alex Radke (12) und Birol Tug (4). Bereits am nächsten Sonnabend geht es um 20:15 Uhr in der Sporthalle des Julianum gegen den Tabellennachbarn TSV Neustadt II weiter.

Quelle: Braunschweiger Zeitung

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